PRESSESTIMMEN ZU MAXI SCHAFROTH

Süddeutsche Zeitung (über die Premiere im Schlachthof /München)…
„Es gibt Menschen, denen kann man einfach nichts abschlagen. Der 24-Jährige Allgäuer Bauernsohn Maximilian Schafroth gehört dazu.
Der drahtige Lockenkopf begegnet jedem mit derart entwaffnenden Offenheit und mitreißendem Enthusiasmus, dass kaum einer ein Nein über die Lippen bringt, egal ob es den Brotjob bei einer Bank betrifft, seine Aktivitäten als Filmemacher und Schauspieler oder die noch junge Karriere als Kabarettist. So war auch bei der Premiere seines ersten Soloprogramms das Champions League-Spiel München gegen Barcelona keine ernsthafte Konkurrenz: Der große Saal des Schlachthofs war rappelvoll und übermütig gut drauf als Schafroth einem die „Faszination Allgäu“ nahe brachte.... Das hatte durchaus den Tiefgang der besten ober-oder niederbayerischen Kollegen. So darf es weitergehen.“

Jury-Urteil zur Verleihung des Prix-Patheon 2013
Was an Maxi Schafroth als erstes auffällt ist die Natürlichkeit, mit der er die Bühne betritt. Ein sympathischer junger Mann aus dem Allgäu, man hört seine Herkunft, er ist aufgewachsen im landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern. Und während wir noch überlegen, welche Geschichte von Heidi und dem Ziegenpeter uns jetzt wohl erwartet, führt uns der Bayer in überraschend perfektem Hochdeutsch in den Alltag der Finanz- und Bankenwelt, in der dazugehörigen Sprache, Bankendeutsch voller Anglizismen und perfider Freundlichkeit. Die Leichtigkeit, mit der der Künstler es schafft eine Welt zu  kreieren, lädt den Zuschauer und die Zuschauerin ein, hineinzublicken in diesen Kosmos. Seine Phantasie füttert unsere Neugier und lässt uns schauen, ob wir es sind, von denen er redet. Seine Kritik kommt charmant daher, ist in der Beobachtung genau und trifft ins Schwarze. Leichtigkeit in der Spielfreude - Kreativität im Denkansatz. Er schafft es, eine sinnliche Atmosphäre herzustellen. Musikalisch eine Freude für die Ohren, spielerisch ein Fest für die Augen.
Maxi Schafroth ist eine Entdeckung. Das junge, kritische, vielseitige Kabarett von heute, so sieht es aus.
Maxi Schafroth: In den Worten seiner Figuren eine Win Win Situation für das Kabarett."


Augsburger Allgemeine
„24-jähriger Unterallgäuer gilt als Naturtalent. Er bringt die Heimat auf die Bühne.“

Ottfried Fischer in „Ottis Schlachthof“...
„Im schönen Allgäu, meine lieben Stammtischschwestern und Stammtischbrüder, kann man selbst heute noch so manchen Schatz entdecken. Ich hab hier einen für Sie, er ist Bauernbub und Bänker und vielversprechender Jungkabarettist – Bühne frei für Maximilian Schafroth!“

Bayerischer Rundfunk / Zündfunk/ Bayern 2
„Wir sind heute mit unserer Sendung „Der blaue Bus“ eine Stunde lang zu Gast beim 23jährigen Allgäuer Filmemacher
und Comedy-Shootingstar Maxi Schafroth. Den Namen solltet Ihr Euch merken, denn von diesem Multitalent wird man noch hören, jede Wette!“

Allgäuer Zeitung
„Schafroth ist zwar erst 23, aber sein Kopf scheint voller Ideen zu sein.
Witzigen und irrwitzigen.“

Abendzeitung
„Immer wieder gelingt es dem 23-jährigen Jungspund mit seinen Allgäuer Anekdoten und
Lebensweisheiten die Laptop und Lederhosensymbiose zu entlarven als eine euphemistische Umschreibung des Zusammenspiels von Bierernst und Bauernschläue…

Süddeutsche Zeitung (BAYERN/ KULTUR)
„Mit großer Spielfreude und Allgäuer Originalität spielt der Nachwuchskabarettist nicht nur vor, sondern vielmehr mit seinem Publikum. Er überzeugt vor allem durch seine mitreißende Mimik und Gestik. Ein beeindruckender Hüftschwung sorgt vor allem bei den skurrilen musikalischen Elementen für Lacher...“

Donaukurier
„So könnte man Maxi Schafroth quasi zu den jungen Wilden der bayerischen Kabarettszene zählen: Erfrischend anders und sympathisch unverbraucht erschwätzt er dem Publikum einen kurzweiligen Abend mit Allgäuer Seele zwischen Tradition und Moderne.“

Pressematerial zurück zur Auswahl